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Kryptoanalyst warnt vor Bitcoin-Rückgang
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Kryptoanalyst warnt vor Bitcoin-Rückgang

Bitcoin scheint derzeit ein starkes Momentum zu haben. Der Bitcoin-Preis ist seit gestern bereits um 5 % gestiegen, liegt aktuell sogar über 70.000 USD und scheint weiter zu steigen. Dennoch gibt es einige Analysten, die etwas weniger optimistisch sind. Einer von ihnen ist der bekannte Kryptoanalyst Benjamin Cowen. Auf seinem X-Account warnt er seine Follower vor einem möglichen Bitcoin-Rückgang – ein Rückgang, der seiner Meinung nach Teil des aktuellen Musters ist. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Rückgangs sollte laut Cowen nicht unterschätzt werden.

Rückgang vor neuem Allzeithoch

In seinem Tweet sagt Cowen nicht, dass Bitcoin nicht weiter steigen wird. Er gibt sogar an, dass er ebenfalls ein neues Allzeithoch erwartet, jedoch mit einigen Hürden auf dem Weg dorthin. Eine dieser Hürden sei laut Cowen ein möglicher Rückgang.

Mit anderen Worten: Cowen erwartet selbst einen Rückgang, bevor Bitcoin ein neues Allzeithoch erreicht. Für diese Prognose stützt sich Cowen unter anderem auf Muster und die kritische Kursmarke von 70.000 USD.

Kritische Kursmarke von 70.000 USD

Auf seinem X-Account betont Cowen, dass die 70.000-USD-Marke entscheidend ist. Seiner Meinung nach muss der Bitcoin-Preis über dieser Grenze bleiben, da dies psychologisch eine besonders wichtige Marke ist. Sollte Bitcoin jedoch bald wieder unter die 70.000 USD fallen, wäre es laut Cowen an der Zeit, das bullische Momentum gegen ein bärisches Momentum einzutauschen.

Darüber hinaus bezieht sich Cowen auf die Geldpolitik. Er erklärt, dass die aktuelle Geldpolitik keinen Nutzen darin sieht, dass Bitcoin im Jahr 2024 ein neues Allzeithoch erreicht. Daher wäre ein Rückgang aus dieser Perspektive ebenfalls mehr als logisch. Er fügt jedoch hinzu, dass Bitcoin ab Anfang 2025 wieder steigen könnte.

Gleichzeitig betrachtet Cowen auch das zyklische Muster. Basierend auf dem aktuellen Zyklus und Zyklen aus der Vergangenheit müsste Bitcoin im vierten Quartal 2024 starke Anstiege verzeichnen, da dies in der Vergangenheit regelmäßig im letzten Quartal des Jahres der Fall war. Insbesondere in Jahren, in denen ein Bitcoin-Halving stattfand, gab es oft starke Kursgewinne im letzten Quartal.

Diese beiden Perspektiven verknüpft Cowen mit der kritischen Grenze von 70.000 USD. Sobald der Kurs unter dieses Niveau fällt, schließt Cowen einen Rückgang auf 64.000 USD nicht aus. Er fügt hinzu, dass er dann erst im Jahr 2025 mit einer neuen Erholung von Bitcoin rechnet.

Wie sind die Reaktionen?

Auf Cowens Tweet gibt es zahlreiche Reaktionen. Die meisten Kommentare widersprechen Cowens Einschätzung. So erwähnen mehrere Nutzer, dass Bitcoin ein starkes bullisches Momentum hat und dem Muster der vorherigen Halving-Jahre folgt. Sie erwarten daher ein neues Allzeithoch noch vor 2025.

Auf welcher Seite stehen Sie? Stimmen Sie mit Cowen überein, oder gehören Sie zu den Optimisten, die eine positivere Entwicklung für Bitcoin erwarten?

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