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FTX erzielt bedeutenden Vergleich mit Finanzaufsichtsbehörde
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FTX erzielt bedeutenden Vergleich mit Finanzaufsichtsbehörde

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Vor Jahren geriet FTX negativ in die Schlagzeilen. Diese Krypto-Börse geriet 2022 in Schwierigkeiten und meldete schließlich im November 2022 Insolvenz an. Die damit verbundenen Ereignisse führten unter anderem zu einer Gefängnisstrafe für FTX-Gründer Sam Bankman-Fried. Zu dieser ganzen Geschichte kann nun ein neues Kapitel hinzugefügt werden. Am 17. Juli wurde bekannt gegeben, dass FTX und die amerikanische Finanzaufsichtsbehörde eine bedeutende Einigung erzielt haben.

Einigung von fast 13 Milliarden Dollar

Die Einigung zwischen FTX und der Commodity Futures Trading Commission hat einen erstaunlichen Wert von fast 13 Milliarden Dollar. Der Gesamtbetrag von 12,7 Milliarden Dollar wird wie folgt aufgeteilt:

  • Auszahlungsgebühr von 4 Milliarden Dollar
  • Rückerstattungsgebühr von 8,7 Milliarden Dollar

Dass FTX diese Einigung erzielt hat, ist insgesamt ein gutes Zeichen. Dies zeigt, dass die ehemalige Krypto-Börse ihr Bestes tut, um den Geschädigten entgegenzukommen. Mit dieser Einigung zeigt FTX, dass das Unternehmen alles unternimmt, um die finanzielle Verantwortung zu übernehmen. Dabei betont FTX auch, dass es nach den sogenannten Chapter-11-Insolvenzverfahren arbeitet.

Die Rolle der CFTC

Die Commodity Futures Trading Commission kann als die Finanzaufsichtsbehörde der USA angesehen werden. Diese föderale Institution überwacht die Finanzmärkte und greift bei Bedarf ein. Nach eigenen Angaben war dies bei FTX dringend erforderlich. Im Jahr 2022 wurde bekannt, dass das Unternehmen nicht über genügend Mittel verfügte, um die Vermögenswerte seiner Kunden zu unterstützen. Die CFTC griff sofort ein, was schließlich zur Insolvenz von FTX führte.

Durch diese Einigung sollten alle Geschädigten ihr Geld zurückbekommen. Dies wird sowohl in Form von Buchgeld als auch in Form von Kryptowährungen geschehen. Die genaue Umsetzung muss wahrscheinlich noch weiter ausgearbeitet werden. In dieser Hinsicht reiht sich FTX also in die Liste von Mt. Gox ein.

Die Rolle der Commodity Futures Trading Commission gibt der Kryptomarkt auf jeden Fall eine neue Dimension. Eine neue Dimension, die zeigt, dass es tatsächlich eine Aufsicht über den Kryptomarkt und die Krypto-Börsen gibt. Viele Investoren werden dies sicherlich begrüßen, aber es gibt auch kritische Stimmen. Die Rolle der Commodity Futures Trading Commission steht nämlich im Widerspruch zur Dezentralisierung des Kryptomarktes.

Was bedeutet diese Einigung für den Kryptomarkt?

Diese Einigung zwischen der CFTC und FTX könnte große Auswirkungen auf den Kryptomarkt haben. So ist es durchaus möglich, dass FTX langfristig große Mengen an BTC zurückzahlen wird. Dies könnte sich möglicherweise auf den Bitcoin-Kurs und die Altcoin-Kurse auswirken.

Darüber hinaus könnte diese Einigung viel Vertrauen bei Anlegern wecken. Das Vertrauen, dass man gut geschützt ist, wenn sich eine Krypto-Börse nicht an die gesetzlichen Verpflichtungen hält. Dies könnte neuen Investoren den letzten Anstoß geben, tatsächlich in Krypto zu investieren. Alles in allem kann auch diese Einigung als neuer Meilenstein betrachtet werden.

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