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So stark muss Ethereum steigen, um die Verluste auszugleichen
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So stark muss Ethereum steigen, um die Verluste auszugleichen

Ethereum-Investoren mussten im ersten Quartal 2025 erhebliche Verluste hinnehmen. Mit einem Minus von über 45 Prozent war Q1 laut Coinglass-Daten das schlechteste Quartal für ETH seit 2018.

Zum Vergleich: Bitcoin verlor im selben Zeitraum „nur“ rund 12 Prozent. Für Ethereum-Investoren bedeutet der Rückgang, dass eine Kurssteigerung von etwa 83 % nötig ist, um die Verluste wieder auszugleichen.

Ethereum ist erhältlich bei Bitvavo und Bybit.

Historischer Tiefpunkt für Ethereum

Die Quartalsdaten von Coinglass zeichnen ein klares Bild: Ethereum hat im ersten Quartal 2025 die schlechteste Performance der letzten sieben Jahre erzielt. Nur Q1 2018 fiel mit einem Rückgang von fast 47 Prozent noch schwächer aus. Im Vergleich dazu hielt sich Bitcoin mit einem Rückgang von 11,82 % relativ stabil – was ETHs Schwäche noch deutlicher macht.

Wer zu Jahresbeginn in ETH investiert hat, braucht nun eine Kurssteigerung von etwa 83 %, um wieder bei null zu stehen. Das ist zwar nicht unmöglich – aber selbst in einem Bullenmarkt ein ambitioniertes Ziel.

Q2 macht Hoffnung auf Erholung

Trotz der jüngsten Schwäche gibt es keinen Grund zur Panik. Historische Daten zeigen, dass das zweite Quartal traditionell stark für Ethereum ist. Im Durchschnitt stieg ETH in Q2 um 60,26 %, der Median liegt bei 12,12 %. Besonders herausragend waren die Jahre 2017 und 2021 mit Quartalsrenditen von 453 % bzw. 18 %.

Wenn Ethereum diesem historischen Muster folgt, könnte ein Teil der Verluste bereits im zweiten Quartal 2025 wieder aufgeholt werden. Auch Bitcoin zeigte in früheren Jahren starke Q2-Erholungen – etwa 40 % in 2020 und sogar 159 % in 2019.

Der Markt bleibt jedoch volatil, und makroökonomische Faktoren haben weiterhin großen Einfluss. Dennoch dürfen ETH-Investoren mit einem Blick auf die Vergangenheit auf ein positives zweites Quartal hoffen.

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