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Plötzlicher Altcoin-Crash auf Binance nach massiven Verkaufswellen
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Plötzlicher Altcoin-Crash auf Binance nach massiven Verkaufswellen

Ein unerwarteter Crash traf am Dienstagabend mehrere Altcoins auf Binance. Innerhalb von nur 30 Minuten brachen Coins wie ACT, DEXE und DF zweistellig ein. Der Grund? Mehrere große Verkaufsaktionen in kurzer Zeit, die zu Panik und Kettenreaktionen auf dem Markt führten.

Altcoins sind erhältlich bei Bitvavo und Bybit.

ACT stürzt um 49 % nach plötzlicher Verkaufswelle ab

Am gestrigen Abend wurde der Spotmarkt durch eine Reihe massiver Verkaufsaufträge erschüttert. ACT/USDT verlor innerhalb von 30 Minuten über 49 %, während DEXE/USDT mehr als 23 % einbüßte und DF/USDT rund 16 % verlor.

Der Verkaufsdruck entstand durch große Marktorders. Drei VIP-Nutzer verkauften gemeinsam Token im Wert von rund 514.000 USDT, und ein weiterer nicht-VIP-Nutzer verkaufte nach einer internen Überweisung ACT im Wert von 540.000 USDT. Es handelte sich dabei also nicht um einen einzelnen „Whale“, sondern mehrere Adressen, die gleichzeitig auf dem Markt aktiv wurden.

Laut Coinglass sank das Open Interest auf ACT-Futures innerhalb einer Stunde um ganze 60 %. Diese Futures-Kontrakte wurden nach dem Kurssturz in großem Umfang liquidiert, was den Crash zusätzlich verstärkte.

Binance reagierte schnell mit einer Stellungnahme und erklärte, dass sich alle Tokens bereits vollständig im Umlauf auf dem Sekundärmarkt befinden. Die Börse konnte daher nicht direkt in die Verkäufe eingreifen, untersucht die Situation jedoch weiterhin aktiv.

Binance senkt Hebelgrenzen und warnt vor Risiken

Um weiteren Schaden zu vermeiden, hat Binance umgehend die Hebelbeschränkungen unter anderem für ACTUSDT und weitere Token angepasst. Die Börse erklärte, dass solche Anpassungen regelmäßig auf Basis von Marktliquidität, Sentiment und Handelsvolumen erfolgen.

Binance betont, dass es keine Hinweise auf Marktmanipulation oder außergewöhnliche Gewinne bei einzelnen Accounts gibt. Nutzer werden jedoch ausdrücklich aufgefordert, ihre Risiken besser zu managen – insbesondere angesichts der hohen Volatilität bei kleineren Altcoins.

Die Börse plant, künftig noch schneller auf ähnliche Vorfälle zu reagieren, und ruft Händler dazu auf, verfügbare Tools wie Limit-Orders und Risikomanagementfunktionen zu nutzen.

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