Pump.fun, die beliebte Token-Launch-Plattform auf Solana, bereitet möglicherweise die Einführung eines eigenen Tokens über das Dutch-Auction-Modell vor. Dieses Modell, bei dem der Preis so lange sinkt, bis ein Käufer einsteigt, soll eine fairere Verteilung der Tokens gewährleisten. Das Team arbeitet derzeit mit zentralisierten Börsen (CEXs) zusammen, um das System weiterzuentwickeln.
Die asiatische Krypto-Nachrichtenplattform Wu Blockchain hat diese Informationen durch einen Insider einer der Börsen bestätigt.
Solana ist erhältlich bei Bitvavo und Bybit.
Gerüchte über den Token dementiert
Trotz der Bestätigung durch Insider über eine mögliche Token-Einführung gibt es widersprüchliche Aussagen innerhalb der Krypto-Community. Der Mitbegründer von Pump.fun, Alon, behauptet, dass die Gerüchte über einen Pump.fun-Token unbegründet seien, und rät dazu, ausschließlich offiziellen Ankündigungen von @pumpdotfun zu vertrauen.
Er erklärte weiter, dass sich das Pump.fun-Team im vergangenen Jahr hauptsächlich auf die Produktentwicklung konzentriert habe, aber stets bestrebt sei, seine Nutzer zu belohnen. „Gute Dinge brauchen Zeit“, so der Mitbegründer, was darauf hindeutet, dass langfristig möglicherweise doch etwas für die Community geplant ist.
Kontroversen und rechtliche Herausforderungen
Obwohl die Pläne von Pump.fun ehrgeizig sind, liegt ein Schatten über dem Projekt. In den Vereinigten Staaten haben einige Anwälte Klagen gegen die Plattform eingereicht, was möglicherweise Auswirkungen auf die endgültige Token-Einführung haben könnte.
Dennoch wächst Pump.fun weiter: Bislang hat das Unternehmen rund 572 Millionen US-Dollar an Gebühren eingenommen und davon etwa 386,8 Millionen US-Dollar an Kraken überwiesen.